Ganggenauigkeits Thread

Re: Ganggenauigkeits Thread

Beitragvon sportprinz » Sa 7. Jan 2012, 17:07

Habe nee Omega, Quantum of Solace

mit einem Miyota OS20 Chronolaufwerk und bin sehr zufrieden

habe über 1 Woche plusminus 2 Sekunden
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Re: Ganggenauigkeits Thread

Beitragvon Markus » Mo 9. Jan 2012, 12:54

Cool - jetzt gibt es schon Ganggenauigkeits-Infos zu Quartzwerken...echt hilfreich.

Ich hab übrigens eine Funkuhr, die geht nach 8 Jahren nur 1.34 µs nach. Echt klasse das Teil, lol.
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Re: Ganggenauigkeits Thread

Beitragvon eric72 » Mo 9. Jan 2012, 16:22

OS20 ist ja auch ein Quartzwerk.....wenn das nicht genau geht, was dann?
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Re: Ganggenauigkeits Thread

Beitragvon OMEGA » Mi 11. Jan 2012, 13:28

Markus hat geschrieben:Cool - jetzt gibt es schon Ganggenauigkeits-Infos zu Quartzwerken...echt hilfreich.

Ich hab übrigens eine Funkuhr, die geht nach 8 Jahren nur 1.34 µs nach. Echt klasse das Teil, lol.


HaHaHa ja siehste mal Markus .Mach mal Bilder von der Funkuhr :) und hat die volle Chronofunktion ? :mrgreen:
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Re: Ganggenauigkeits Thread

Beitragvon Manon » Sa 17. Mär 2012, 07:27

Ist das Uhrenmodel bzw. die Marke entscheidend? Eher das verbaute Werk!

Panerai 029 - Zentralsekunde und funktionierender GMT-Funktion
Mit originalem schweizer Eta-Werk aus Toronto.
Gehäuse aus 1A-Chinesischer Fertigung in Meisterwerkstatt in Toronto veredelt und mit Schweizer Eta-Werk komplettiert.
Ach ja, das ist ein Automatik (mechanisches) Werk :lol:

Getragen geht die Uhr +3sec / Tag :!:
Im Uhrenbeweger jedoch -2sec / Tag :!:

Bild
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Re: Ganggenauigkeits Thread

Beitragvon Tourbillon62 » Mi 30. Mai 2012, 13:56

Naja, inzwischen bauen die Chinesen die ETA Werke sammt Stempel sehr gut nach. Einzig die Vernietungen lassen erkennen, ob es wirklich ein echtes Swiss ist. Von daher würde ich nie eine Uhr kaufen ohne das Werk gesehen zu haben. Denn ein Swiss kostet locker 100€ mehr. Und wer setzt diese schon gern in den Sand. Und jeder, der sich weigert ein Foto vom Werk zu machen, ist in meinen Augen unglaubwürdig. Die Großen Trusted Dealer und Moder mal ausgenommen. Diese haben einen Ruf zu verlieren, welchen sie sich über Jahre aufgebaut haben und sind allein deswegen schon vertrauenswürdig.
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Re: Ganggenauigkeits Thread

Beitragvon Wolfsspitz » Do 31. Mai 2012, 17:06

Man kann und darf das Thema nicht verallgemeinern. Die eine Fälschung, um was anderes geht es doch letztlich gar nicht, läuft sehr genau und eine ander erst gar nicht. Die unterschiedlichen Qualitäten einerseits und die Produktionsstreuung andererseits sind häufigste Ursache.

Eine hochwertige Fälschung wie (m)eine Rolex Milgauss ist mit einem Selitta - Werk aus der Schweiz ausgestattet. Diese Uhr mit einer Milgauss preiswerter Fertigung zu vergleichen ist wie "Äpfel und Birnen" nein eher wie "Dacia mit Mercedes" zu vergleichen. Kann man, bringt aber für die Praxis nichts.

Und die guten asiatischen Werke sind einem Chronometerwerk aus Schweizer Produktion ebenbürtig, oder überlegen! WAS???

Ja, auch Seiko (insbesondere die Grand Seiko) oder Orient (Royal Orient) sind aus Asien ;)
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Re: Ganggenauigkeits Thread

Beitragvon Chrono » Do 31. Mai 2012, 18:05

Bei vielen angebotenen Modellen unterscheidet sich nur das Laufwerk und ev. die Zeiger da in der Regel die gleichen
Gehäuse verwendet werden (ich spreche jetzt nicht von Stranduhren). Mir ist nicht bekannt dass irgendwo einer
sitzt und im Keller oder sonstwo, extra Gehäuse für die Uhren in der sogenannten gehobenen Preisklasse fertigt.
Bei den "seriösen" TD´s kann man das auch nachvollziehen und jeder wird dies auch zugeben, z.T. steht es ja
auch in der Beschreibung. Einige dieser Dealer bieten ja die Auswahl unterschiedlicher Werke bei gleichen
Gehäusen an.
Angebote die damit werben besseren Stahl als 312f zu verwenden sind in der Regel Kuckuseier.
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Re: Ganggenauigkeits Thread

Beitragvon Tourbillon62 » Do 31. Mai 2012, 18:12

Ich will dir nichts unterstellen. Aber das Werk möchte ich gerne mal in (d)einer Milgauss sehen, bevor ich glaube, dass da ein echtes swiss drin steckt ;)
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Re: Ganggenauigkeits Thread

Beitragvon Wolfsspitz » Fr 8. Jun 2012, 07:16

Mein lieber Tourbillon,
ob Du es glaubst oder nicht ist unerheblich. Nur weil Dein Horizont, Dein Kenntnisstand am asiatischen Nachbau endet, heißt das noch lange nicht das es nicht auch was besseres gibt.
Selbst Cartierfälschungen mit dem originalen 21 Steine Werk (ja Cartier baut in viele seiner teuren Uhren ein Werk mit 21 Lagersteinen ein!) sind erhältlich. Kosten dann ab 1,5 - 2 Riesen aufwärts - aber es gibt sie. Hier im Forum eher nicht zu finden, ist nicht die Zielgruppe. Aber es gibt diese aufwendig gemachten Uhren.

In der alltäglichen Praxis wird der Fäschungsträger kaum einen Unterschied zwischen Schweizer Eta 2836 zum asiatischen Nachbau erkennen. Beide Werke, gute Qualität vorausgesetzt, treiben die Zeiger zuverlässig an. Das genügt den meisten Käufern. Wer ein original Schweizer Werk wünscht, bereit ist den Aufpreis zu zahlen, bekommt den Gegenwert auch. Dann hat er auch nach Jahrzehnten täglichen Gebrauchs noch seine helle Freude. Er sollte aber auch bei der Wahl der anderen Komponenten wie Glas, Armband, Gehäuse auf hohe Qualität achten. Sonst bleibt eine schlechte Uhr mit gutem Werk - auch nicht so sinnvoll!

Und weil das Thema so erquickend ist: http://www.nzzfolio.ch/www/d80bd71b-b264-4db4-afd0-277884b93470/showarticle/a733f569-85cf-42ab-9df1-fcd025ee5289.aspx
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